So. 19.11.2017 ars musica, München

Heute hatte die Prinzessin mit dem unaussprechlich langen Namen alle Hände voll zu tun. Denn ihr bester Freund Stinki das Stinktier, dass sie sich immer wieder mal herbeizaubert, hatte Geburtstag und sich die Erfüllung eines Traumes gewünscht: Eine eigene Furzkanone! Ansonsten würde Stinki nicht mit der Prinzessin feiern wollen. Doch Furzkanonen in rauen Mengen gab es schon lange nicht mehr. Der alte König Bernd weiß, dass es die letzte ihrer Art noch im australischen Dschungel, bewacht vom Affentiger Fritz, einem leidenschaftlichen Furzkanonensammler gab. Trotz anfänglicher Ängste und ausgestattet mit ein bisschen Proviant machte sich die Prinzessin mit dem unaussprechlich langen Namen auf den Weg in den Dschungel. Dort traf sie ein schrecklich matschiges Sumpfmonster, dass noch mehr Angst vor der Prinzessin hatte, als die Prinzessin vor ihm. Schnell fanden sie aber ihre gemeinsame Leidenschaft für Muff und Mief und das Sumpfmonster konnte der Prinzessin ein Geheimnis über den Affentiger verraten... Als die Prinzessin schließlich dem Affentiger, der gerade liebevoll seine Furzkanone umtänzelte, Auge in Auge gegenüber stand, wusste sie was zu tun war. Sie legte eine Fährte aus Bananenfleisch - der einzig wahren Nahrung für Affentiger - lockte Fritz weg von der Furzkanone - und schnappte sie sich. Als der Affentiger das bemerkte, ließ er die Prinzessin gnädig ziehen, denn sie hatte ihm schließlich das beste Essen seines Lebens geschenkt.
Zuhause war Stinki mittlerweile unendlich traurig, dass er die Prinzessin weggeschickt hatte. Sie ist doch seine beste Freundin - und viel wichtiger als so eine Furzkanone. Umso mehr freute er sich, als die Prinzessin mit dem unaussprechlich langen Namen wieder auftauchte - und dazu eine echte Furzkanone im Gepäck hatte. So feierten die beiden eine fröhliche Geburtstagsparty mit vielen vielen .... naja ... ihr wisst schon ...